Programm und Ziele

 

Der Zukunft entgegen – mit Ideen und Erfahrung.

„Die Stärke der Stadt Iphofen liegt in ihrer Tradition, der Vielfalt der Stadtteile in ihrer einmaligen Kultur- und Bausubstanz, ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, ihrer schönen Natur und Landschaft mit besonderen ökologischem Reichtum, ihrer Lebensqualität, ihren fleißigen und selbstbewussten Bürgern.“

Dafür stehen Wir. Ihre Kandidaten der FWI und Ihr Josef Mend

 

Unsere Ziele für Iphofen und seine Stadtteile:

Stabilisierung der Finanzen und Schaffung neuer Ressourcen

  • Laufende Projekte abschließen, Kredite sofort zurückzahlen und neue Rücklagen ansparen
  • stabile Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuer
  • wirtschaftliche, aber kostendeckende Verbrauchsgebühren
  • neue Förderprogramme für Betreuung, Bildung und Infrastruktur etc. prüfen, konzipieren und erfolgreich umsetzen


Strategische Gestaltung der Zukunft 

Das bedeutet, demographische Veränderungen rechtzeitig erkennen und Lösungen finden:

Für die Jugend
  • Förderung Jugendhäuser, Jugendräume und Jugendarbeit – ein neuer Jugendtreff für Mönchsondheim
  • enge Zusammenarbeit mit den Vertretern der Jugendorganisationen
  • Erhalt der Jugend- und Sportförderung

Für Familien

  • familienpolitisches Leitbild – lokales Bündnis für Familie
  • Weiterentwicklung des Betreuungsangebots
  • Unterstützung von Kinderbildungsstätten
  • Erhalt des Leistungsangebots der Musikschule

Für Senioren

  • eine altersgerechte Infrastruktur
  • Erweiterung des Angebots für Wohnen im Alter
  • Förderung der aktiven Seniorenarbeit
  • Vernetzung sozialer Dienste/Ärztliche Leistungen

Für die Bildung

  • Weiterentwicklung der Dr. K.-H.- Spielmannschule
  • Förderung und Unterstützung von VHS und kirchlicher Erwachsenbildung
  • Vernetzung von Unternehmen/Wirtschaft und Schule

Für unsere kommunalen Planungen

  • kontinuierliche und konsequente Angleichung an die Bevölkerungsentwicklung
  • Ermöglichung einer flexibleren Nutzung von öffentlichen Gebäuden
  • Errichtung einer Veranstaltungs-/Messehalle in Ergänzung zur Karl-Knauf-Halle



 Erhalt unserer lebenswerten Stadtteile und Erweiterung der Infrastruktur 

  • Fertigstellung des Dienstleistungszentrums Iphofen, erfolgreiche Fortführung der Altstadtsanierung Iphofen – denn die Innenstadt ist die Visitenkarte unserer Kommune
  • Erhalt der Denkmäler und Befunde
  • Umsetzung von Straßensanierungen
  • Stadtteilsanierung in Birklingen, Dornheim, Hellmitzheim, Mönchsondheim, Possenheim fortführen
  • Abschluss der Dorferneuerung Nenzenheim und Beibehaltung des eigenen Beratungsprogramms
  • dem drohenden Leerstand landwirtschaftlicher Anwesen entgegenwirken (z. B. Einzelplanungen, Bebauungspläne, Beratungen, Leerstandskataster)
  • Erhalt leistungsfähiger Feuerwehren (Erneuern der technischen Ausrüstung und Fahrzeuge)
  • behutsame und angemessene Friedhofsumgestaltung oder Erweiterung für Urnenbestattungen in Iphofen
  • Erhalt, Ergänzung und Erweiterung leistungsfähiger Sportstätten
  • Aufwertung des Haltepunktes Iphofen – Forcierung der Bahnsteigerneuerungen bei der Bahn
  • Errichtung eines Kreisels für B 8 Kreuzung Iphofen
  • Ausbau der Gemeindeverbindungsstrasse nach Markt Einersheim mit neuem Radweg
  • Sanierung von Gräbenviertel/Lange Gasse
  • Konzept/Sanierung für angekaufte Denkmäler bzw. ungenutzte Gebäude (Jägerhaus und Ehemalige Schule Hellmitzheim, Anwesen Ruhl Possenheim)
  • Erhalt des Gasthauses in Mönchsondheim als Ortsmittelpunkt



Stärkung der lokalen Wirtschaft

Unternehmen und Dienstleister
  • rechtzeitige Erschließung von Gewerbeflächen – Verkehrsführung im Gewerbegebiet Iphofen
  • unbürokratische Hilfe bei Betriebsansiedlungen
  • Abstimmung und Einführung eines gemeinsamen Konzepts für den ruhenden Verkehr
  • regelmäßiger Gewerbedialog
  • Abschluss der Breitbandkommunikation
  • Ausbau der Zentrumsfunktion
  • Schaffung/Einführung neuer Wege der Wirtschaftsförderung

Weinbau und Landwirtschaft

  • Umsetzung des Projekts Weinbergsbewässerung
  • Entlastung der Innenbereiche der Orte von Immissionen – Förderung von landwirtschaftlichen Aussiedlungen
  • sukzessive Erneuerung und Verstärkung landwirtschaftlicher Wege
  • Erhalt des landwirtschaftlichen Wegenetzes

Tourismus – Weinstadt mit Kultur

  • Weiterentwicklung der Marke Iphofen
  • Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur
  • Fortsetzung des Radwegeausbaus
  • Weiterentwicklung des Weintourismus (Iphöfer Weinwelten; dauerhafte Etablierung von Weintourismussymposium, Weinfreundschaften und Feinschmeckermesse


Förderung der Ökologie und Bewahrung unserer Kulturlandschaft

  • Pflege, Erhalt, Schutz und Gestaltung von geschaffener Kulturlandschaft
  • Konsequente Umsetzung des Landschaftsplanes
  • Hochwasserschutzmaßnahmen
  • Umsetzung des Energienutzungsplans, u. a. Energieberatung für Bürger und Bauherren, städtische Gebäude, Ausbau des Wärmeverbunds
  • Ja zum Erhalt des Mittelwalds
  • Einhaltung von Prioritäten des Regionalplanes


Forderung und Förderung von Bürgerengagement und Ehrenamt

  • Wertschätzung des Ehrenamtes (öffentliche Anerkennung durch Ehrung)
  • Unterstützung AK Ge(h)wissen
  • Offene Zusammenarbeit mit den örtlichen Kirchen
  • Ehrenamtsempfang
  • Ehrenamtskarte unterstützen
  • Beibehaltung von Schüler- und Sportlerehrung